Inkasso Desk

Das Eintreiben von offenen Forderungen kostet viel Zeit. Zeit, die Sie lieber für andere Betriebsaktivitäten verwenden. Unser Inkassodesk übernimmt alle vorkommenden Inkassotätigkeiten bei Ihren Debitoren. Vom Versenden von Mahnungen und der Überwachung vereinbarter Zahlungsregelungen bis hin zum Führen von Gerichtsverfahren und zur Insolvenzbeantragung für Ihren Debitor.

Unsere Mandanten

Wir sind für Unternehmer in diversen Sektoren und Branchen tätig.

Beratung und Unterstützung

Die Erfahrung zeigt, dass ein Schreiben von einem Rechtsanwalt an Ihren Debitor oftmals direkt zum gewünschten Ergebnis führt. Sollte Ihre Rechnung dann immer noch nicht bezahlt werden, können schnell Maßnahmen ergriffen werden. Die Arbeiten des Inkassodesk werden von erfahrenen Mitarbeitern unter Betreuung durch spezialisierte Rechtsanwälte verrichtet.

Mehr erfahren?

Kontaktieren Sie uns unter +31 26 3522 888 oder per E-Mail an incassodesk@dekempenaer.nl

Tätigkeiten

Die Arbeiten des Inkassodesk werden von erfahrenen Mitarbeitern verrichtet. Diese Mitarbeiter stehen unter der Leitung von diesbezüglich spezialisierten Rechtsanwälten. Unsere Tätigkeiten umfassen:

  • Versendung von schriftlichen Mahnungen;
  • Vermittlung beim Treffen einer Zahlungsregelung zwischen Ihnen und Ihrem Debitor;
  • Überwachung der vereinbarten Zahlungsregelungen;
  • Erstellung einer (Inkasso-)Gerichtsvollzieherladung;
  • Führung eines Verfahrens bei einem diesbezüglich zuständigen Gericht in den Niederlanden;
  • Vollstreckung eines Urteils durch den Gerichtsvollzieher.

Auf Ihren Wunsch verrichten wir auch die folgenden Tätigkeiten:

  • Durchführung einer Regressuntersuchung bezüglich Ihres Debitors;
  • Durchführung einer Sicherungspfändung von Vermögensbestandteilen Ihres Debitors oder von Dritten;
  • Beantragung der Insolvenz Ihres Debitors.

Informationen

Um Ihre Forderung auf korrekte Weise einzutreiben, benötigen wir von Ihnen einige Angaben und Unterlagen:

  • Kopien von wichtigen Unterlagen, wie Auftragsbestätigung, Vertrag, die von Ihnen hantierten allgemeinen Geschäftsbedingungen, die einzutreibenden Rechnungen mit den zugehörigen Spezifikationen usw.;
  • Wenn Sie bereits selbst aktiv geworden sind, erhalten wir gerne eine Angabe der von Ihnen ergriffenen Maßnahmen. Wenn Ihr Debitor nicht mit Ihrer Rechnung einverstanden ist, vernehmen wir gerne die Gründe, um nicht zu einer Bezahlung überzugehen.

Kein Ertrag, keine Entlohnung

Wir arbeiten gemäß dem Grundsatz, dass Ihr Debitor unsere Kosten bezahlt. Prinzipiell zahlen wir Ihnen nach dem Erhalt des geforderten Betrages die Hauptsumme Ihrer Forderung aus. Unsere Bemühungen werden mit den gegenüber dem Debitor geltend gemachten Kosten und Zinsen entlohnt. In diesem Fall kostet Sie das Inkasso nichts.

Wenn Ihr Debitor einen Betrag zahlt, der geringer als die Hauptsumme ist, zuzüglich Zinsen und Kosten, rechnen wir mit Ihnen anhand der nachfolgenden Staffelung ab:

  • 10 % über die ersten € 10.000,00;
  • 8 % über den darüber hinausgehenden Betrag bis € 50.000,00;
  • 4 % über den darüber hinausgehenden Betrag bis € 100.000,00;
  • 2 % über den darüber hinausgehenden Betrag.

Daneben stellen wir Ihnen einen Beitrag zu den Aktenkosten (für Auszüge, Gebühren usw.) von € 65,00 in Rechnung. In diesem Fall kostet Sie das Inkasso maximal 10 % der Hauptsumme, zuzüglich der Aktenkosten.

Geltendmachung der Kosten gegenüber Ihrem Debitor

Wenn Ihr Debitor gar nichts bezahlt, berechnen wir nichts für unsere Arbeiten. Wir stellen Ihnen in diesem Fall allerdings einen Beitrag zu den Aktenkosten in Rechnung. In diesem Fall kostet Sie das Inkasso € 65,00.

Auch für die gerichtlichen Schritte gilt das Prinzip „kein Ertrag, keine Entlohnung“. Die vom Richter verkündete Kostenverurteilung und die stattgegebenen Zinsen sind die Entlohnung für unsere Tätigkeiten. Wir werden versuchen, alle Kosten bei Ihrem Debitor geltend zu machen. Wenn Ihr Debitor ausreichende Regressmöglichkeiten bietet, erhalten Sie diese Kosten zurück.

Wenn von einem umfassenderen Rechtsstreit als ein einfacher Inkassofall die Rede ist, werden wir Sie darüber informieren. Dies ist zum Beispiel der Fall, wenn Ihr Debitor inhaltlich Widerspruch gegen Ihre Forderung einlegt und dadurch inhaltlich korrespondiert oder prozessiert werden muss. In diesem Fall dürfen wir laut der Anwaltskammer nicht mehr nach dem Grundsatz „kein Ertrag, keine Entlohnung“ arbeiten und bringen dann unseren normalen Stundentarif zur Anwendung.